zukunftsgestalten

Mehr Chaos für mehr Gerechtigkeit?

 Text: Lea Pook – Bilder: Viola Güse & Lea Pook

Hier kommt ein weiterer Artikel, inspiriert von einem Vortrag der Konferenz Zukunft(s)gestalten im Januar 2020. Dieses Mal die Frage: Was hat Wissen mit Macht zu tun? Und gibt es Wege, um unseren Alltag, unser Denken und Handeln gerechter zu gestalten? Um diese Fragen zu klären, wenden wir uns zunächst dem jetzigen Problem zu, nämlich der ungerechten Strukturierung unserer Welt.

Denn nicht umsonst heißt unsere Gesellschaftsordnung Ordnung. Darin sind Sachen auf eine bestimmte Weise geordnet – Vorstellungen, Wahrheiten, Begriffe und Normen haben einen ihnen zugewiesenen Platz. Sie geben uns Sicherheit und Orientierung. Wir können an ihnen unsere moralischen Urteile ausrichten, wissen wo wir herkommen, wo wir hingehen und warum. Das ist schön, denn so bleibt ein großer Teil unseres Gehirns frei für die wirklich wichtigen Dinge – wie zum Beispiel wohin wir in den Urlaub fliegen oder welche Farbe diesen Sommer im Trend ist. 

Spaß beiseite. 

Auch wenn diese Ordnung uns Orientierung und das Gefühl des Aufgehobenseins vermittelt, birgt sie Probleme in sich. Denn sie enthält Werturteile, die einigen Menschen ein besseres Leben ermöglichen als anderen. Was das bedeutet? Diese Ordnung erhebt einige Eigenschaften zu den richtigeren und degradiert andere als falsch oder minderwertig. In ihr wird über das Schicksal vieler Menschen verfügt und einige profitieren von dem Leid anderer. Unsere Ordnung ist in der Tiefe und strukturell ungerecht. Wer in Deutschland geboren ist, hat allein schon dadurch Möglichkeiten und eine Versorgung (zum Beispiel mit Nahrungsmitteln, Bildung, Infrastruktur, Medizin, Bewegungsfreiheit, Arbeit, Rechtsstaat, etc.), die andere, egal wie hart sie arbeiten und wie sehr sie sich anstrengen, niemals erreichen können. Jedoch baut ein großer Teil des deutschen Reichtums und all dieser Privilegien auf der wirtschaftlichen Ausbeutung anderer Orte und Menschen auf.

Das ist für die meisten nichts Neues. Genauso, wie dass diese Ordnung ziemlich gut darin ist, sich selber zu erhalten. Erstens, weil die Menschen, die in ihr über Macht verfügen, daran interessiert sind diese zu erhalten und durch ihre Position ihre Ziele leichter verfolgen können, als Menschen, die über weniger Macht verfügen. Zweitens sind wir an die Ordnung gewöhnt und sie spiegelt sich demnach in unseren Gefühlen und Wahrnehmungen wider, was bedeutet, dass sie uns “richtig” und “normal” vorkommt und wir sie erst einmal alle (unbewusst) reproduzieren. 

Wie ist es aber dann möglich gegen eine Ordnung zu kämpfen oder sie zu verändern? 

Vielleicht, indem man sich ihrem Gegenteil zuwendet, der Unordnung? Womöglich hilft es ja, sich ab und an absichtlich auf ein wenig Chaos einzulassen und die eigene Ordnung im Kopf und im Gefühl ein wenig durcheinander zu bringen. Vielleicht entsteht so auch ein Raum für Neues und für Anderes.

Was ich alles nicht wissen kann

Miranda Fricker.

Dabei hilft uns die englische Philosophin Miranda Fricker. Sie beschäftigt sich damit, wie die ungerechte Ordnung mit Wissen zusammenhängt. Zunächst einmal geht Fricker davon aus, dass es notwendig ist, dass jeder Mensch als jemand anerkannt wird, der oder die etwas weiß. Diese Anerkennung ist essenziell, um überhaupt einen menschlichen Wert zugestanden zu bekommen. Dass aber nicht jedes Wissen von uns als gleich wertvoll bewertet wird, nennt Fricker epistemische Ungerechtigkeit.

Das Wort epistemisch ist abgeleitet vom Griechischen Wort ἐπιστήμη, was so viel wie „Erkenntnis“, „Wissen“ oder „Wissenschaft” bedeutet. Bei Epistemologie, wie sie hier im Artikel verwendet wird, geht es um die Frage, wie man zu Erkenntnissen gelangt, bzw. wie das entsteht, was wir als Wissen anerkennen. Epistemologie ist quasi die Lehre vom Wissen und von der Wissenschaft selbst und in ihr wird auch die Frage nach den Grenzen der Erkenntnis gestellt. Was wird zu einer bestimmten Zeit als Wissen, als Erkenntnis und als Wissenschaft anerkannt und was wird ausgeschlossen? Was können wir als Wissen oder als Fakten wahrnehmen, was nicht?

Um das noch besser nachzuvollziehen, ist es hilfreich zwei Unterformen der epistemischen Ungerechtigkeit genauer unter die Lupe zu nehmen.

Erstens beschreibt Fricker die…

Testimoniale Ungerechtigkeit

Hierbei werden Aussagen von bestimmten Personen nicht angehört oder geglaubt, auch wenn sie der Wahrheit entsprechen, weil diese Personen zu einer Gruppe gehören, die von Vorurteilen belastet ist. Der Wille der oder des Zuhörenden, der Aussage der Person Glauben zu schenken, ist geringer, als wenn eine andere Person in derselben Situation dasselbe sagen würde. Das passiert zum Beispiel, wenn eine Person of Colour die Polizei ruft, jedoch nicht nach ihrer Aussage befragt wird, weil sie erst einmal verdächtigt wird, selbst kriminell zu sein. Oder wenn eine Frau einen guten Vorschlag macht, aber dabei auf ihr Äußeres oder auf den „schrecklich schrillen Klang ihrer Stimme“ reduziert wird. 

Die zweite Ungerechtigkeit nennt Fricker die …

Hermeneutische Ungerechtigkeit

Das Wort Hermeneutik kommt vom altgriechischen ἑρμηνεύειν, was so viel bedeutet wie ‚erklären‘, ‚auslegen‘, ‚übersetzen‘. Hermeneutik ist die Theorie des Verstehens: Menschliche Kommunikation ist abhängig davon, dass Symbole (wie Wörter, Bilder, gedankliche Konzepte, etc.) verstanden werden. Können wir die Symbole verstehen, die das Gegenüber verwendet, um sich auszudrücken, dann können wir den Sinn dahinter greifen und Verständigung ist möglich. Dafür müssen wir auf geteilte Symbole zurückgreifen können. Kennen wir die Symbole nicht, ist auch unser Verstehen gehemmt oder blockiert.

Für das Verständnis dieser Ungerechtigkeit ist es erstmal notwendig zu verstehen, wie unser Wissen zustande kommt. Denn was wir uns selten bewusst machen, was aber fundamental für Gerechtigkeitsfragen ist, ist der Zusammenhang zwischen Wissen und Macht. Das, was wir wissen, wird entscheidend von denjenigen geprägt, welche soziale Macht innehaben. Diejenigen, die viel und laut reden (dürfen), werden eben auch am meisten gehört und stellen daher vornehmlich unsere Realität her. Sie liefern uns Erzählungen, Begriffe und Konzepte, die wir verstehen können und auch selbst weiter verwenden. Wenn jahrhundertelang vor allem Weiße Männer Bücher schreiben, Staaten regieren, Lehrer und Professoren sind und so weiter und so fort…. dann sind auch sie es, die die Realität herstellen, also das, was wir verstehen können, was uns vertraut und richtig erscheint. Sie sind diejenigen, die unser Weltbild und unsere Ordnung immer wieder erneuern. Was sie sagen, kommt uns bekannt vor, hat Wiedererkennungswert und begründet unser Wissen.

Im Gegenteil dazu wird marginalisierten Menschen oft viel weniger oder gar nicht zugehört. Es wird eher über sie gesprochen und die Betonung ihrer Andersartigkeit dient dazu, die eigene Identität positiv zu konstruieren. (So nach dem Motto: Die leben in Harems und haben mehrere Frauen, wir wissen wie Emanzipation richtig geht; die sind faul, wir sind fleißig; die sind primitiv, ich hingegen bin ein intelligenter Kulturmensch.) Mit ihnen wird daher nicht gesprochen und deshalb haben sie auch einen viel kleineren oder gar keinen Anteil daran, die Begriffe, Konzepte und Erzählungen, die bekannt vorkommen oder verstanden werden können, mitzugestalten. Deshalb gibt es für ihre Erfahrungen oft keine Möglichkeit des Ausdrucks.

Meine zehn Jahre ältere Chefin sagte mal zu mir, dass sie früher auf ihrem Job das Konzept der „sexuellen Belästigung“ nicht gekannt habe. „Ich wusste gar nicht, was das ist. Es ist mir jeden Tag auf der Arbeit passiert, mir war durchgehend unwohl und ich dachte, das ist normal. Und dann lernte ich eines Tages diese Wörter. Und ich lernte, was sie bedeuten und dass dahinter Strukturen stehen. Es hat lange gedauert, bis ich das in der Tiefe verstehen konnte, erstmal war ich super verwirrt. Aber als es reingekickt hat, war das der Hammer. Ich konnte endlich so vielen Erfahrungen wirklich Ausdruck verleihen. Ich konnte kommunizieren, dass ich etwas nicht will, wo ich vorher gar nicht auf die Idee gekommen bin etwas zu sagen.“ 

So können mit neuen Formen des Wissens auch neue Formen der Selbstbehauptung entstehen. Doch das allein reicht nicht. Selbst wenn eine Person dann ihren Erfahrungen und ihrer Realität Ausdruck verleihen kann, fällt ihr Wissen oft in einen Hohlraum und kommt nirgendwo an, weil die Person auf der anderen Seite die Themen der marginalisierten Person nicht verstehen und interpretieren kann. Sie steckt noch völlig in der alten Ordnung fest. Das Hören der Erfahrungen wird verhindert und es kann keine Beschäftigung mit Leidenserfahrungen und Ungerechtigkeit eingefordert werden. Wenn meine Chefin also damals an ihrem Arbeitsplatz von sexueller Belästigung zu reden anfing, bedeuteten diese Wörter und Konzepte für die anderen Menschen dort weiterhin nichts und waren nicht zu verstehen. 

Fricker zufolge lohnt es sich deshalb, eine neue Art der Sensibilität zu entwickeln. Sie meint, man müsse sich viel mehr ins Bewusstsein rufen, dass man vieles nicht weiß. Man müsse sich der Gefahr aussetzen, sich selbst zu destabilisieren, auch wenn sich das nicht gut anfühlt. Man müsse aufmerksam zuhören lernen, auch wenn man denkt, man wisse es besser oder wenn es sich in einem dagegen sträubt. Indem das eigene Wissen als machtgeprägt entlarvt wird, kann ein wenig Unordnung in den Kopf gebracht und so neuem Wissen und Perspektiven mehr Raum verschafft werden.

Wie Schweigen und Gewalt zusammenhängen

Gayatri Chakravorty Spivak.

Aus der Perspektive der postkolonialen Theoretikerin Gayatri Chakravorty Spivak reicht das jedoch nicht aus. Frickers Ansatz benennt zwar strukturelle Probleme, geht die Problematik aber vor allem auch auf individueller Ebene an. Spivak denkt das Ganze auf globaler Ebene und beschreibt wie das Zum-Schweigen-Bringen und Nicht-Hören von Stimmen ein systematischer Bestandteil der europäischen Kolonialgeschichte und epistemische Ungerechtigkeit auch heute noch fundamental dafür ist, dass der Globale Norden Privilegien genießt, die durch die Ausbeutung des Globalen Südens möglich werden. Spivak verwendet den Begriff der epistemischen Gewalt: Europäer*innen hatten (und haben immer noch) eine bestimmte Art die Welt zu verstehen, bestimmte Methoden, wie sie Wissenschaft betreiben und Erkenntnisse produzieren. Sie haben jedoch nicht gesagt: „So sind wir, das ist unsere Art Dinge zu erforschen und Wissen zu definieren“, sondern: „Wir generalisieren das für den Rest der Welt, das ist der einzig richtige Weg, alle anderen Wege sind minderwertig.“ Andere Episteme, also Wege, um zu Erkenntnissen zu gelangen, wurden nicht anerkannt. Der Rest der Welt wurde dabei unter Anwendung von Gewalt zu einem epistemischen Schweigen verurteilt und die durch militärische Überlegenheit und aus Gewaltanwendung entstandene Macht wurden zur Ausbeutung und zur Aufrechterhaltung der Abhängigkeitsverhältnisse genutzt.

Für Spivak ist demnach all unser Wissen von kolonialen und neokolonialen Interessen durchsetzt, meist ohne, dass wir uns dessen bewusst sind.

Spivak spricht sich für viel Chaos aus: Sie sagt, eine radikale Infragestellung von Wissen und Identität sei notwendig, um im Kampf gegen globale Ungerechtigkeit tatsächlich strukturelle Änderungen hervorzurufen und dass wir das, was wir wissen, verlernen müssen. Im Durcheinanderbringen der alten Ordnung hält sie dementsprechend auch Widersprüche für unausweichlich, sogar für zwingend notwendig. 

Gottes Trick adé

Donna Haraway.

Auch die Biologin und Wissenschaftsphilosophin Donna Haraway ruft jede Menge Chaos hervor, wenn sie direkt die gesamte Vorstellung von Objektivität in Frage stellt. Dafür wendet sie sich der Wissenschaft zu und untersucht, wie dort Wissen hergestellt wurde und wird. Haraway meint, dass Wissenschaftler lange Zeit den „Gottes-Trick“ verwendet, also so getan hätten, als seien sie wertfrei, erhaben und befänden sich auf einem Standpunkt außerhalb ihres Forschungsobjektes. Deshalb könnten sie es objektiv betrachten. 

Doch Haraway findet diesen Versuch der Objektivitätsherstellung größenwahnsinnig und geradezu absurd. Sie betont genau wie Spivak den engen Zusammenhang von Wissen und Macht. Ihr zufolge sollten Wissenschaftler*innen lieber lernen zu benennen, wo sie sind und wo nicht: Jeder erkennende Mensch tut dies innerhalb und durch seinen*ihren Körper. Jeder Mensch ist gebunden an den Standpunkt, auf dem er*sie steht und geprägt durch seine*ihre soziokulturelle Positionierung, die einige Erkenntnisse erleichtert, andere blockiert. Ein junger Mensch im Plattenbau, der sich mit Geschwistern das Zimmer teilt und mit 14 den ersten Job hat, hat höchstwahrscheinlich gelernt, ganz andere Realitäten zu erkennen als ein gut situierter Jugendlicher, der am Wochenende Golf spielt und in einer Villa wohnt. Eine Soziologin aus Deutschland kann nicht einfach in ein indisches Unternehmen gehen und die Arbeitskämpfe dort mit ihren bisherigen Maßstäben beurteilen. Ein Mann kann in den meisten Fällen nicht genau beschreiben, wie es sich anfühlt auf der Arbeit sexuell belästigt zu werden. Und Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft fällt es schwer, sich vorzustellen, wie es ist, tagtäglich durch das Äußere direkt als “anders” wahrgenommen zu werden, ohne durch Leistung oder Anpassung etwas dagegen tun zu können. Donna Haraway ist überzeugt: Jeder Mensch kann immer nur eine partielle Perspektive einnehmen, also alles immer nur teilweise erkennen.

Es soll also Haraway zufolge der eigene soziale und an den Körper gebundene Standpunkt im Forschungsprozess mitreflektiert und nur als lokal gültig interpretiert werden. Wenn eine Forscherin also nicht nur ihr Objekt untersucht, sondern auch die eigene Position und die Beziehung zum Forschungsobjekt thematisiert, ist es wahrscheinlicher, dass sie nicht die alte Ordnung und epistemische Ungerechtigkeit reproduziert und dabei ihre Macht ausnutzt. Stattdessen plädiert Haraway dafür, ein weltweites Netzwerk von Verbindungen zu etablieren, innerhalb dessen Wissen zirkulieren kann und Machtunterschiede thematisiert werden. In die Aushandlung um Wissen sollen mehr Perspektiven einbezogen und anerkannt werden, um am Ende gerechteres Wissen herzustellen. Sie nennt das: Radikale Multiplizität von lokalem Wissen. Dabei gesteht man sich ein, dass jede Örtlichkeit limitiert ist und in ihr nur dort situiertes Wissen entstehen kann. Und man gesteht sich ein, dass man nicht Gott ist.

Destabilisierung wagen?

In allen drei Ansätzen geht es darum, sich über die eigene Position bewusst zu werden und das eigene Wissen nicht zu universalisieren. Es geht darum, unsere Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen und dabei auch unsere eigenen Sicherheiten und Identitäten nicht unangekratzt zu lassen. Miranda Fricker lädt uns ein, uns immer wieder im aufmerksamen Zuhören zu üben, auch wenn es in uns Selbstzweifel auslöst. Gayatri Spivak fordert, dass wir all unser Wissen als etwas erkennen, was direkt mit materieller globaler Ungerechtigkeit und Unterdrückung zusammenhängt. Und Donna Haraway schlägt vor, mal ein bisschen Größenwahn abzulegen, uns mit unseren Aussagen auf das zu beschränken, was wir wirklich erkennen können und lieber mehr Perspektiven einzubeziehen als weniger. 

Wenn wir uns eingestehen, dass das Wissen, über das wir verfügen, durch strukturelle Ungerechtigkeit geprägt ist, lassen wir womöglich zu, uns in der Tiefe destabilisiert zu fühlen. Gleichzeitig lassen wir aber auch Dynamik, Bewegung und Veränderungen zu, die zu mehr Gerechtigkeit führen können und bereiten den Weg für ein gegenseitiges Verstehen. Und das kann, so würden die drei Frauen wohl sagen, ja nur gut sein.

Du willst dich weiter einlesen?
Verwendete Literatur:

  • Miranda Fricker: Epistemic Injustice: Power and the Ethics of Knowing.
  • Gayatri Spivak: Can the Subaltern Speak?
  • Donna Haraway: Situated Knowledges: The Science Question in Feminism and the Privilege of Partial Perspective.

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Von lea

Lea steht mega auf Hunde, spontane nächtliche Frisurenwechsel und echte Ehrlichkeit.
Sie interessiert sich, laut eigener Aussage, „für zu viele Dinge“. Um mögliche kognitiven Dissonanzen abzumildern und im Idealfall auch noch die meisten globalen Probleme zu lösen, wünscht sie sich manchmal, dass alles kleiner, regionaler und langsamer wird: Schleswig-Holstein ist da genau der richtige Ort. Außerdem kann man hier gleichzeitig im Wald und am Meer sein. Und das ist für Lea Luxus pur!

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